Kaltplasmatherapie
Eine Innovative Unterstützung der natürlichen Heilungsprozesse
Die Kaltplasmatherapie ist eine moderne, schonende und medikamentenfreie Behandlungsmethode zur Unterstützung der natürlichen Heilungsprozesse. Während sie in der Humanmedizin bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird, gewinnt sie auch in der Veterinärmedizin zunehmend an Bedeutung.
Kaltes atmosphärisches Plasma kann dazu beitragen, die Keimbelastung auf Haut und Wunden zu reduzieren, entzündliche Prozesse positiv zu beeinflussen und die natürliche Regeneration des Gewebes zu unterstützen. Gerade bei schlecht heilenden Wunden oder chronischen Hautproblemen kann die Kaltplasmatherapie eine wertvolle Ergänzung zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept sein.
Eine wertvolle Ergänzung der ganzheitlichen Tierheilkunde
Was ist kaltes Plasma?
Plasma wird häufig als der vierte Aggregatzustand neben fest, flüssig und gasförmig bezeichnet. Es entsteht durch die Ionisierung eines Gases und enthält unter anderem reaktive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen. Anders als der Name vermuten lässt, entwickelt kaltes atmosphärisches Plasma nur eine sehr geringe Temperatur und kann deshalb schonend direkt auf der Haut angewendet werden.
Während der Behandlung interagiert das Plasma mit der Hautoberfläche und kann dort verschiedene biologische Prozesse unterstützen. Hierzu gehören unter anderem die Reduzierung der Keimbelastung, die Förderung der Mikrozirkulation sowie die Unterstützung der körpereigenen Regenerationsprozesse.
Kaltplasmatherapie in meiner Praxis:
Die Heilung von Haut und Gewebe benötigt Zeit – besonders dann, wenn Wunden nur langsam verheilen oder immer wiederkehrende Hautprobleme auftreten. Mit der Kaltplasmatherapie steht heute eine innovative Behandlungsmethode zur Verfügung, die den natürlichen Heilungsprozess auf schonende Weise unterstützen kann.
Mir ist es wichtig, deinem Tier eine möglichst individuelle und ganzheitliche Behandlung anzubieten. Deshalb betrachte ich nicht nur die betroffene Hautstelle oder Wunde, sondern immer den gesamten Organismus. Die Kaltplasmatherapie lässt sich hervorragend mit weiteren naturheilkundlichen Therapieverfahren kombinieren und ergänzt mein Behandlungskonzept optimal.
Mein ganzheitlicher Behandlungsansatz
Die Kaltplasmatherapie ersetzt nicht die körpereigenen Heilungsprozesse – sie kann diese jedoch wirkungsvoll unterstützen. Deshalb setze ich sie nicht isoliert ein, sondern kombiniere sie – je nach Befund – mit weiteren naturheilkundlichen Therapieverfahren wie beispielsweise Phytotherapie, Mykotherapie, Homöopathie oder weiteren unterstützenden Maßnahmen.
Mein Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte deines Tieres bestmöglich zu fördern und den Organismus ganzheitlich zu begleiten.
Hinweis: Die Kaltplasmatherapie ist eine unterstützende Behandlungsmethode und ersetzt bei schweren oder akuten Erkrankungen nicht die notwendige tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Ob die Therapie im Einzelfall sinnvoll ist, entscheide ich nach einer ausführlichen Untersuchung deines Tieres.
Mögliche Anwendungsgebiete:
- akute und chronische Wunden
- schlecht heilende Hautverletzungen
- Biss-, Schürf- und Operationswunden
- Hot Spots
- Leckekzem
- entzündliche Hautveränderungen
- Mauke
- Pyodermien
- Muskuläre Verspannungen und Blockaden
- Analbeutelentzündung
- Liegeschwielen
- Narben
- Hämatome
- oberflächlichen Pilzinfektionen der Haut
Häufig gestellte Fragen:
Nein. Die Kaltplasmatherapie ist schmerzarm bis schmerzfrei und wird von den Tieren sehr gut akzeptiert.
Je nach Größe des Behandlungsbereiches dauert eine Sitzung meist zwischen 5 und 20 Minuten.
Das richtet sich nach der Erkrankung, der Größe der betroffenen Hautfläche und dem individuellen Heilungsverlauf. Nach der Untersuchung erstelle ich einen auf dein Tier abgestimmten Therapieplan. Zu Beginn der Therapie sind meist 2 - 3 Anwendungen pro Woche sinnvoll.
Ja. Gerade im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes lässt sich die Kaltplasmatherapie sehr gut mit anderen naturheilkundlichen oder tierärztlichen Maßnahmen kombinieren.
Die Kaltplasmatherapie kann bei Hunden, Katzen und Pferden unterstützend eingesetzt werden.
Kaltplasmatherapie bei Hund, Katze und Pferd
Die Kaltplasmatherapie bei Tieren ist eine moderne Behandlungsmethode, die insbesondere bei Wunden und verschiedenen Hautproblemen unterstützend eingesetzt werden kann. Kaltes atmosphärisches Plasma wirkt direkt an der behandelten Oberfläche und kann dabei helfen, die Keimbelastung zu reduzieren und die natürlichen Regenerations- und Wundheilungsprozesse des Körpers zu unterstützen.
In meiner Tierheilpraxis in Wegberg biete ich die Kaltplasmatherapie für Hunde, Katzen und Pferde an. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, hängt immer von der Ursache, dem Zustand der betroffenen Haut oder Wunde und dem individuellen Gesundheitszustand des Tieres ab.
Kaltplasmatherapie beim Hund
Bei Hunden kann Kaltplasma beispielsweise unterstützend bei akuten oder chronischen Wunden, schlecht heilenden Wunden, Hot Spots, Leckekzemen, Bisswunden, Schürfwunden und Operationswunden eingesetzt werden.
Gerade wenn eine Wunde beim Hund nur schlecht heilt oder Hautprobleme immer wieder auftreten, sollte zunächst geklärt werden, welche Ursache dahintersteht. Die Kaltplasmatherapie kann anschließend Bestandteil eines individuellen Behandlungskonzeptes sein.
Auch bei bakteriell belasteten Hautveränderungen wie Pyodermien beim Hund kann die keimreduzierende Wirkung von kaltem Plasma eine unterstützende Rolle spielen.
Kaltplasmatherapie bei der Katze
Auch bei Katzen eignet sich die Kaltplasmatherapie insbesondere zur begleitenden Behandlung oberflächlicher Haut- und Wundprobleme. Dazu können beispielsweise Bissverletzungen, schlecht heilende Wunden, Operationswunden, entzündliche Hautveränderungen oder Liegestellen gehören.
Da die Behandlung berührungsarm und in der Regel gut verträglich ist, kann sie auch bei empfindlichen Tieren eine interessante ergänzende Therapieoption darstellen.
Kaltplasma beim Pferd – beispielsweise bei Mauke und Wunden
Beim Pferd kann die Kaltplasmatherapie unter anderem bei Mauke, Hautentzündungen, schlecht heilenden Wunden, Schürfwunden und anderen oberflächlichen Hautverletzungen unterstützend eingesetzt werden.
Gerade Mauke beim Pferd kann unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb ist es wichtig, nicht ausschließlich die sichtbaren Hautveränderungen zu behandeln, sondern auch mögliche Auslöser und begünstigende Faktoren zu berücksichtigen.
Kaltplasma bei schlecht heilenden und chronischen Wunden
Ein wichtiges Einsatzgebiet von kaltem atmosphärischem Plasma ist die unterstützende Behandlung von Wundheilungsstörungen und chronischen Wunden. Die Behandlung kann die mikrobielle Belastung der Wunde reduzieren und gleichzeitig Prozesse unterstützen, die an der Regeneration des Gewebes beteiligt sind.
Kaltplasma ersetzt dabei keine notwendige tierärztliche Wundversorgung. Besonders bei tiefen Verletzungen, starken Entzündungen, Fieber, starken Schmerzen oder größeren Wunden sollte dein Tier zunächst tierärztlich untersucht werden.
Du möchtest wissen, ob eine Kaltplasmatherapie für deinen Hund, deine Katze oder dein Pferd sinnvoll sein könnte? In meiner Tierheilpraxis Wegberg schaue ich mir dein Tier und die betroffene Haut- oder Wundstelle individuell an und bespreche mit dir die möglichen nächsten Schritte.